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Herzlich willkommen
auf der Website der Planungswerkstatt im Dialog – Lustgarten.
Hier finden Sie Daten und Fakten und können sich informieren!
Liebe Potsdamerinnen und Potsdamer,

ich danke Ihnen herzlich, dass Sie sich aktiv eingebracht und darüber diskutiert haben, wie der Lustgarten in der Potsdamer Mitte künftig aussehen soll. Ich freue mich sehr, dass mehr als 2.000 von Ihnen zwischen August 2014 und Mai 2015 die rote Info-Box der Planungswerkstatt besucht haben, um sich zu informieren und ihre Anregungen zu äußern. Auch die Online-Präsenz haben Sie ausgiebig genutzt und sie von August 2014 bis Juli 2015 mehr als 80.000 mal aufgerufen. Ihre Anregungen und Vorschläge sind in das Werkstattverfahren eingeflossen und auf dieser Internetseite dokumentiert.

Vielen Dank,

Ihr Jann Jakobs
Oberbürgermeister Potsdam


Oberbürgermeister Potsdam Jann Jakobs
ob

Die sieben Planungsteams der Werkstatt im Dialog – Lustgarten

Die Teams sind in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt.


 

Agence Ter, Karlsruhe

Team Agence Ter       Logo Agence Ter

      v.l.n.r.: Jo Ehmann, Mariam Farhat,
      Prof. Henri Bava, Kirsten Schomakers


      Agence Ter .de GmbH
      Hübschstraße 19 I 76135 Karlsruhe
      www.agenceter.de

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Referenzen:


Neugestaltung Schlossplatz Karlsruhe: Mittelparterre, Najadenwäldchen (Arboretum) und Sanierung der historischen Brunnen; Fortschreibung Parkpflegewerk
Planungszeitraum: 2009-2014
Auftraggeber: Land Baden-Württemberg, Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Karlsruhe
Kurzbeschreibung: Der Schlossplatz ist die zentrale Freifläche der Stadt und Bindeglied zwischen Schloss und Innenstadt. Stadträumlich bildet er den Auftakt einer durch Weinbrenner entworfenen linearen Platzfolge, die sich axial nach Süden in die Stadt hinein fortsetzt. Gestaltung: Betonung der Mittelachse als Teil der Via Triumphalis; Stärken des Stadtgrundrisses; Zeitgemäße Inszenierung der historischen Skulpturen; Großzügige Zugangsmöglichkeit zum Platz; Öffnen des Stadtraums zum Schloss; Erhöhen der Aufenthaltsqualität;

Neugestaltung Park Cristina Enea und Fußgängerbrücke über den Fluss ins angrenzende neue Stadtviertel, San Sebastián
Planungszeitraum: 2002-2007
Auftraggeber: Stadt San Sebastián
Kurzbeschreibung: Die ehemals in Privatbesitz befindliche historische Parkanlage mit Palast und Kapelle liegt in einer landschaftlich und städtebaulich herausragenden Lage. Die Besonderheit des Ortes wird durch die Topographie und die Lage zum Stadtzentrum bestimmt. Gestaltung: Behutsame landschaftsarchitektonische Interventionen ohne Schwächung des Charakters der histor. Anlage; Addition eines ellipsenförmigen Rundweges auf der Anhöhe als zentraler Ort; Neue Zugänge aus den umgebenden Quartieren in den ehem. Privatgarten;

Nordbahnhof Wien
Planungszeitraum: seit 2012
Auftraggeber: Stadt Wien
Kurzbeschreibung: Entwicklungsgelände in zentraler städtischer Lage
; Ehemaliges Güterbahnhofsareal
; Bis 2025 Raum für 5.000 Wohnungen und 5.000 Arbeitsplätze
; Antwort auf die sich stellenden Fragen der Mobilität, des Städtebaus und des Freiraums; Gestaltung: Verdichtung der Bebauung entlang der Randzone, Freihalten der Mitte als "Central Park"; Vernetzen von Stadt- und Quartiersebene über Stadtplätze und Freitreppen an den Rändern; neues Wegenetz auf verschiedenden Ebenen mit Inszenierung des Baumbestands;


 

Dietz Joppien, Frankfurt a. Main mit Rose Fisch, Berlin

Team Dietz Joppien und Rose Fisch    Logo Dietz Joppien   Logo Rose Fisch
   
     v.l.n.r. Alex Stewart, Rose Fisch,
     Anett Maud Joppien


      Dietz Joppien - Architekten AG   
      Schaumainkai 69 I 60596 Frankfurt/Main      
      www.dietz-joppien.de       
      Büro Rose Fisch - Landschaftsarchitektur
      Elberfelder Straße 29 I 10555 Berlin
      www.buero-rose-fisch.de

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Referenzen:

Neuer Park Schloss Oranienburg
Planungszeitraum:
2005 bis 2008 
Auftraggeber:
Stadt Oranienburg vertreten durch BIG STÄDTEBAU Brandenburg, Regionalbüro Perleberg
Kurzbeschreibung:
Auf ehemaligen NVA-Gelände (Konversionsfläche) entsteht der Neue Park, dessen Entwurf holländisch anmutende Motive aufnimmt, wie das Graben- und Feldersystem mit eingelegten Gartenzimmern, einen Senkgarten, der die Parkanlagen verbindet und an den sich ein „Dreiseithof“ im Norden anschließt. Das Leitmotiv „Das Schöne und das Nützliche“ durchzieht den Park mit seinen weiten Wiesenflächen, die durch ein “Grachtensystem” gegliedert werden. Die Wasserkunst dient der Bewässerung und Wasserspeisung. Form- und Farbenpracht werden kombiniert mit Genuss, Funktion und Nutzen. Als Park der Landesgartenschau 2009 und als Teil des historischen Schlossparks steht dieser Park im Spannungsfeld zwischen Tradition und Neuem.

Schlosshafen Oranienburg
Planungszeitraum:
2005 bis 2008 
Auftraggeber:
Stadt Oranienburg vertreten durch BIG STÄDTEBAU Brandenburg, Regionalbüro Perleberg
Kurzbeschreibung:
Mit der Landesgartenschau 2009 wandelte sich das Umfeld vom Schloss Oranienburg zu einem attraktiven städtebaulichen und touristischen Schwerpunkt. Neben dem Neuen Park auf ehemaligen Konversionsflächen entstand ein vom Planungsteam entworfener neuer Freizeithafen am Schloss, die Havel mit ihren Ufern und der Schlossplatz sowie der Schlosspark gehörten zur Kulisse der Landesgartenschau. Der Hafen liegt mit zwei Flügeln in der Havel, auf der Seite am Park befinden sich der Liegehafen mit einem wassertouristischen Informations- und Servicecenter, sanitären Einrichtungen und andere Dienstleistungsangebote für den täglichen Bedarf der Wassertouristen. Im gegenüber liegenden Servicehafen befindet sich der Ver- und Entsorgungsbereich für anliegende Schiffe. Damit werden Schloss und gärtnerischen Anlagen über die Havel erschlossenen, langfristig führt der Wasserweg weiter in die naturschöne Havelregion.

Überseequartier Hamburger HafenCity - Integrativer Neubau zweier Wohngebäude
Planungszeitraum:
2006 bis 2010 
Auftraggeber:
Groß & Partner, Frankfurt am Main
Kurzbeschreibung:
Auftrag waren Konzeption und Entwurf zweier Wohn- und eines Bürogebäudes im Stadtentwicklungsgebiet Hamburg HafenCity (ehemalige Speicherstadt). Das Konzept zielte auf das Zusammenspiel unterschiedlicher prismatischer Kuben, die sich mit ihren Außenkanten zu den Verkehrsstraßen hin verschließen. Zugleich antworten sie auf die Maßstäblichkeit der historischen Speicherbauten und der weiten Wasserflächen, öffnen sich durch Fugen und Einschnitte zum Boulevard hin. Der Wohnturm am St. Annen Platz markiert die Eingangssituation des Überseequartiers. Im Schnittpunkt von Boulevard und Quartiersgassen entsteht der Kaffeeplatz als Mittelpunkt des Quartiers.



Gruppe Planwerk mit bgmr Landschaftsarchitekten, Berlin

Team Gruppe Planwerk und bgmr Landschaftsarchitekten       Logo Gruppe Planwerk          Logo bgmr

      v.l.n.r. Siegfried Reibetanz, Antje Hendriks,
      Martin Stokman, Beatrix Mohren

      GRUPPE PLANWERK
      Pariser Straße 1 I 10719 Berlin       
      www.gruppeplanwerk.de    
      bgmr - Büro Berlin
      Prager Platz 6 I 10779 Berlin
      www.bgmr.de

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Referenzen:

Stadt Oranienburg - Diskursives Planungsverfahren Erweiterter Barocker Stadtgrundriss mit Schlossplatz, Havelufer und Schlossfreiheit
Planungszeitraum:
2003 bis 2014
Auftraggeber:
Stadt Oranienburg, vertreten durch die BIG Städtebau, treuhänderischer Sanierungsträger
Kurzbeschreibung:
Diskursives Planungsverfahren; Objektplanungen Freianlagen, Verkehrsanlagen und Gebäude für die denkmalgerechte Neuordnung des überformten Barocken Stadtgrundrisses mit Schlossplatz, Schlossfreiheit und Havelufer einschließlich Neubau der Stadtbibliothek; Neugestaltung eines zusammenhängenden Platzbereiches mit harter Uferkante, hochwertigen Belägen
(Natursteinpflaster), hoher Aufenthaltqualität, Integration von Altbaumbestand; Neubau der platzraumfassenden Stadtbibliothek;

Kleiner Kiel Kanal Stadt am Wasser - Wasser in der Stadt
Planungszeitraum:
2013 bis voraussichtlich 2016
Auftraggeber:
Landeshauptstadt Kiel/Tiefbauamt
Kurzbeschreibung:
Ziel des Projekts ist die Transformation von Verkehrsräumen zu einem urbanen innerstädtischen Raum, der eine hohe Attraktivität für Nutzer und Anlieger erhält. Der ehemalige Stadtgraben wird hierzu als ‚Kleiner Kiel Kanal‘ wieder freigelegt. Die Planung übersetzt den historischen Stadtgraben in eine moderne, urbane Wasserfläche mit Sitzelelemten,Treppen und Balkonen am Wasser. Die Reinigung des Wasser erfolgt über einen Schilfstreifen, welcher sich gestalterisch bewußt in die Anlage einfügt.

Umgestaltung des Lindenufers der Altstadt Spandau
Planungszeitraum:
2011 - 2012 Entwicklungskonzept
; 2013 - voraussichtlich 2015 Realisierung in 3 Bauphasen
Auftraggeber:
Bezirksamt Spandau von Berlin, Straßen- und Grünflächenamt
Kurzbeschreibung:
Ziel ist die Verbesserung der Attraktivität des Lindenufers für alle Generationen, die Aktivierung des Verantwortungsbewusstseins für den öffentlichen Raum durch persönliche Bezugnahme und Einbindung des Lindenufer in das Standortmanagement der Altstadt. Eine besondere Attraktion ist der neue "Altstadtsteg" am Zufluss von der Spree in die Havel. Neben
Grundanforderungen an Sicherheit, Barrierefreiheit und Angeboten für alle Generationen werden kulturelle Angebotsflächen inszeniert (neue Projektionsfläche).



kleyer.koblitz.letzel.freivogel gesellschaft von architekten mit geskes.hack Landschaftsarchitekten, Berlin

Team KKLF und Geskes. hack     Logo kleyer.koblitz.letzel.freivogel   Logogeskes.hack

     v.l.n.r.: Jörg Siegmüller, Kristina Hack,
     Timm Kleyer


     kleyer.koblitz.letzel.freivogel GmbH
     Oranienstr. 25 I 10999 Berlin
     www.kklf.de
     geskes.hack Landschaftsarchitekten GmbH
     Danckelmannstr. 9 I 14059
 Berlin
     www.geskes-hack.de

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Referenzen:

Ernst-Reuter-Platz Berlin - Städtebauliches Workshopverfahren
Planungszeitraum:
September - Dezember 2012
Auftraggeber:
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin
Kurzbeschreibung:
Erarbeitung zeitgemäßer Ideen für die Entwicklung und Gestaltung des Ernst-Reuter-Platzes und seines Umfelds, die seiner besonderen Funktion als Ort des Austauschs zwischen Stadt und Hochschulen gerecht werden.Isolierte Räume wurden an Nahtstellen verflochten, monostrukturierte Bereiche mit neuen Funktionen angereichert,
Übergangszonen zwischen gründerzeitlicher Struktur und modernen Implantaten geklärt. Missbrauchte Räume der Moderne werden aufgewertet.

Physikalisch-Technische-Bundesanstalt (PTB) Berlin, Gutachterverfahren
Planungszeitraum:
Mai - Juli 2009
Auftraggeber:
Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Kurzbeschreibung:
Entwicklung eines städtebaulichen Masterplans für den Standort, der die Grundlage für eine geordnete städtebauliche Entwicklung bildet, in den die geplanten Baumaßnahmen und Investitionen eingliedert werden. Die PTB erhält eine Adresse. Zwei Neubauten ergänzen das historische Observatorium. Zwei Achsen verklammern das Institutsgelände. Der Park wird herausgearbeitet. Mit Teilrückbauten/baulichen Ergänzungen können strukturelle Verbesserungen erreicht werden.

Bürgerpark Marienberg, Brandenburg an der Havel
Planungszeitraum:
Mai 2011 – Juni 2014
Auftraggeber:
Stadt Brandenburg an der Havel
Kurzbeschreibung:
Im Rahmen der BUGA 2015 in der Havelregion wird die vorhandene, historische Parkanlage Marienberg grundständig, denkmalgerecht saniert und erweitert. Ein zentraler Aspekt ist hierbei eine verbesserte, barrierefreie Verknüpfung mit der Stadt. Der Bürgerpark wurde behutsam nach Vorgaben der Denkmalpflege saniert und erweitert. Dabei wurde auch den geänderten funktionalen und sozialen Anforderungen der Stadt Rechnung getragen. Dies spiegelt sich in neuen, barrierefreien Parkzugängen wider.



Machleidt GmbH – Städtebau Stadtplanung  mit ATELIER LOIDL Landschaftsarchitekten, Berlin

Team Machleidt und ATELIER LOIDL     Logo Machleidt GmbH     Logo ATELIER LOIDL

      v.l.n.r. Ilja Haub, Nina Dvorak, Leonard Grosch

      Machleidt GmbH
      Mahlower Straße 23/24 I 12049 Berlin
      www.machleidt.de
      Atelier Loidl - Büro Berlin
      Am Tempelhofer Berg I 6
10965 Berlin
     
 www.atelier-loidl.de

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Referenzen:

Nachnutzung Flughafen Berlin Tegel
Planungszeitraum: 2012
Auftraggeber: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin
Kurzbeschreibung: Interdisziplinäres kooperatives Werkstattverfahren mit öffentlicher Standortkonferenz; Nutzung: Freiraum/Park, Technologie, Forschung, Gewerbe, Wohnen. In Zusammenarbeit mit sinai. Landschaftsarchitekten und GRI GmbH Verkehrsplanung Baulich-räumliche Ordnung: Interpretation des Ortes in einzelnen Elementen/spannungsreicher Wechsel aus Wald, Wasser und Feld/konsequente Anbindung an die umliegenden Quartiere/Ergänzung von Gewerbenutzungen und Wohnbauten/ flexible Strukturen;

Stadtmitte am Fluss - Saarbrücken
Planungszeitraum: 2008 - 2020
Auftraggeber: Landeshauptstadt Saarbrücken
Kurzbeschreibung: Kooperatives Wettbewerbsverfahren, 1. Preis
Nutzung:Freiraum/Park, Verkehrsanlagen, Gewerbe, Wohnen - In Zusammenarbeit mit Machleidt GmbH (Städtebau), GRI GmbH (Verkehrsplanung), Braunfels Architekten + BPR/SBR (Brücken); Verlagerung der Stadtautobahn in einen 2 km Tunnel, die Quartiere Alt-Saarbrückens stoßen an den neuen Boulevard und an die Saar zurück; Wiedergewinnung von urbanen Stadträumen mit neuer Stadtansicht zum Wasser; lebendiges Freizeit- und Kulturangebot;

Park am Gleisdreieck Berlin
Planungszeitraum: 2006 - 2014
Auftraggeber: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin, vertreten durch die Grün Berlin GmbH
Kurzbeschreibung:  Zweistufiger landschaftsplanerischer Wettbewerb, 1. Preis Nutzung: Freiraum/Park, stadtbauliche Arrondierung Konversionsgelände; Verknüpfung von grosszügigen Landschaftseinheiten und urbane Parkräume; Kontrast zwischen Brachennatur + künstlich gebauten, vegetativen Elementen; Integration von Bahnrelikten und Naturschutz; Sport- und Spielareale;



Post Welters Architekten & Stadtplaner, Dortmund mit RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten, Bonn

Team Post Welters_RMP     Logo Post Welters   Logo RMP

     v.l.n.r.: Stepan Lenzen und Prof. Hartmut Welters

     Norbert Post · Hartmut Welters (GmbH)
     Arndtstraße 37 I 44135 Dortmund
     www.post-welters.de
     RMP (Stephan Lenzen) 

     Klosterbergstraße I 109
53177 Bonn
     www.rmp-landschaftsarchitekten.de

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Referenzen:

Innenstadtentwicklung Koblenz
Planungszeitraum: 2007-2011 (Planung), 2008-2011 (Bauzeit)
Auftraggeber: BUGA Koblenz 2011 GmbH
Kurzbeschreibung: Stadtentwicklung aus Sicht der Landschaftsarchitektur: Entwicklung der öffentlichen Freiräume der Koblenzer Innenstadt gemäß aktueller Gestaltungs- und Nutzungsansprüche unter Berücksichtigung des historischen Bestands & der Integration von Baudenkmälern; Gestaltung hochwertiger verbindender Grün- und Freiräume als lebendige Stadtlandschaft mit gemeinsamer
Gestaltsprache; Leitidee „Bewährtes weiterentwickeln“; intensiv gestalteter Innenstadtbereich; Festungspark als großzügiger Ruhepol;

StadtLandschaft Lüdinghausen
Planungszeitraum: 2013/14
Auftraggeber: Stadt Lüdinghausen
Kurzbeschreibung: Neugestaltung der Freifläche zwischen der Burg Lüdinghausen und der Burg Vischering im Kontext mit der angrenzenden historischen Innenstadt; Konzeption einer Parklandschaft im Sinne eines klassischen Landschaftsparkes mit Aufforderungscharakter und Aufenthaltsqualität, verbindende Mitte, neue Verbindungen durch Rundwege, ganzheitliche und zeitgemäße Formensprache

Zentrum für Gartenkunst und Landschaftskultur Schloss Dyck - Das Dycker Feld
Planungszeitraum: 2000-2002, fortlaufende Bearbeitung 2009-2012
Auftraggeber: Stiftung Schloss Dyck
Kurzbeschreibung:  Anlage einer zeitgenössischen Parkanlage; Gestalt des Landschaftsparks durch ehem. landw. Nutzung, Raumbildung durch rechtwinklige Miscanthusflächen, Rasenflächen und 24 Gartenräume; strahlenförmige Wege als Sichtachsen und Verbindungen;Erscheinungsbild in Abhängigkeit zum Jahresverlauf;



WES, Berlin mit scheuvens und wachten, Köln

Team WES & scheuvens und wachten     Logo WES       Logo scheuvens+wachten     
     v.l.n.r.: Prof. Hinnerk Wehberg,
     Henrike Wehberg-Krafft, Stefan Hartlock


     WES GmbH - LandschaftsArchitektur
     Reichenberger Str. 124 I 10999 Berlin
     www.wes-la.de  
     scheuvens + wachten GBR 

     Friedenstr. 18
D I 44139 Dortmund
     www.scheuvens-wachten.de

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Referenzen:

Vorplatz Kurhaus - Bad Oeynhausen(WES)
Planungszeitraum:
2006-2009, 2008-2009 (Ausführungszeitraum)
(Wettbewerb 2005: 1. Preis mit Hans-Hermann Krafft)
Auftraggeber:
Eigenbetrieb Staatsbad Bad Oeynhausen im Kurpark
Kurzbeschreibung:
Neudefinition gartenkünstlerischen Gesamtensembles in historischer Einheit von Kurparkachse, Kurpark und Kurhaus an wesentlichem und sensiblem Bereich (Platz vor dem Kurhaus). Der Ort bietet Aufenthaltsqualität für Kurgäste und wird als Veranstaltungsfläche durch Stadt und Varieté-Theater bespielt. Für das Wasserspiel (mit Vielzahl unterschiedlich hoher Fontänen) und den Platz, wurde aufeinander abgestimmtes Beleuchtungskonzept entwickelt. Anlieger, Nutzer, Denkmalpflege und Betreiber des Varietés wurden intensiv in den Kommunikations- und Entwicklungsprozess mit einbezogen.

Bahnhofsumfeld inkl. ZOB - Erfurt(WES)
Planungszeitraum:
1999 - 2008, 2000- 2009 (Ausführungszeitraum)
(Wettbewerb 1. Preis mit Gössler Architekten BDA)
Auftraggeber:
Landeshauptstadt Erfurt, Tiefbauamt EVAG
Kurzbeschreibung: 
In Anlehnung an den Salongedanken definiert sich das Konzept durch einladenden, hellen, offenen und klar gestalteten, zeitgemäßen Stadtplatz. Grundgedanke des Entwurfs ist der Anspruch an ein konsequent gestaltetes, räumlich-ästhetisches Gesamtkonzept, innerhalb des Erfurter Kontextes und unter sorgfältiger Betrachtung zentraler Elemente wie Material, Mobiliar, Baumpakete, Verkehrstechnik und kleinster Details. Die Planung wurde durch ein Bürgerbeteiligungsverfahren begleitet und eng mit den Nutzern und Anwohnern abgestimmt.

Masterplan „Innere Stadt“ Bonn (scheuvens + wachten) 
Planungszeitraum:
2010 - 2012
Auftraggeber:
Stadt Bonn
Kurzbeschreibung:
Entwicklung städtebaulichen Masterplanes für Gebiet „Innere Stadt“ Bonn; Erarbeitung von Leitzielen für künftige städtebauliche Gestaltung, zentralen Handlungsfeldern und räumlichen Vertiefungsbereichen; Entwicklung Handlungsrahmens, der Strategien und verbindliche Prioritäten für Stadtentwicklung der nächsten 10-15 Jahre aufzeigt; Einbeziehung von Bürgerschaft und maßgebenden Institutionen (Wirtschaft, Verkehr, Kultur und Soziales) in Planungsprozess sowie Öffentlichkeitsarbeit